SÄCHSISCHES BAROCKORCHESTER

Gotthold Schwarz

Der Thomaskantor ist Gründer und Herz des Sächsischen Barockorchesters.
Im sächsischen Zwickau geboren, erhielt Gotthold Schwarz seine Ausbildung an der Kirchenmusikschule Dresden und an der Hochschule für Musik „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig. Eine umfangreiche Konzerttätigkeit führte Gotthold Schwarz in die bedeutenden europäischen Musikzentren (Salzburger Festspielen, im Musikverein Wien, Gewandhaus, Berliner Philharmonie) sowie in die USA, Südamerika, Israel, China und Japan.

Nicht nur als Dirigent, sondern auch als Sänger arbeitet Gotthold Schwarz mit dem Sächsischen Barockorchester zusammen. Mehrere CD- und Rundfunkaufnahmen mit Deutschlandradio kultur dokumentieren diese besonderen Verbindung in klangsinnlicher und virtuoser Interpretation.

Neben Konzerten und Oper widmet er seine künstlerische Tätigkeit dem Liedgesang, wobei ihn ein umfassendes Repertoire vom Barock bis zur Moderne ausweist, was durch viele CD- und Rundfunkaufnahmen dokumentiert wird. So erschienen mehrere Einspielungen von von Georg Philipp Telemann, neben Bass-Solokantaten die Oratorien „Der Tod Jesu“, „Der Tag des Gerichts“ und die Oper „Germanicus“ . Zuletzt veröffentliche das Sächsische Barockorchester unter seiner Leitung Telemannkantaten auf Texte von Lutherliedern, welche regelmäßig mit großem Erfolg aufgeführt werden.